So, wir hatten mal wieder im reli unterricht so ne nette diskussion, was den menschen zum menschen macht, und wie man sich selbst als mensch "ausweißt"
Dachte mir ich schreib mal meine "meinung" hier nieder..
Generell bin ich der meinung, dass der mensch nicht die summe seiner organischen einzelteile ist. es ist die fähigkeit zu fühlen, zu lieben und zu denken, die fähigkeit sich vom gehirn unanbhängig zu machen. tierre können ebenso fühlen.
Nun, was unterscheidet uns also vom tier?
Das gehirn ist ein vorübergehender datenspeicher. Mit dem tod des individuums sind die hirngespeicherten daten gelöscht, wie bei jedem tier.
Der mensch jedoch kann diese daten zu lebzeiten auf andere datenträger, auf papier, festplatten, disketten, umkopieren, die ebenso dauerhaft sind, wie seine gene.
Dadurch können seine geistigen daten überleben. Das unterscheidet uns vom tier.
Was macht mich also als mensch aus?
Ich kan fühlen, lieben, denken, zuhören..
Bin hilfsbereit, sozial und immer für freunde da.
Meiner meinung nach zählen die inneren werte, der charakter. Natürlich ist es toll wenn jemand eine villa, viel geld und einen super beruf hat, aber was nützt ihm dass wenn er nicht lieben kann? Nicht fühlen kann? - Nichts!
Fazit: Mein charakter weißt mich als mensch aus, nicht mein äußeres oder mein Hab und Gut, sondern nur allein so wie ich bin, das macht mich zum menschen.
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Bätschman / Website (21.9.06 20:29) Der Mensch unterscheidet sich durch Kultur vom Tier. Der Mensch ist in der Lage über sein Handeln nachzudenken und die Folgen einzuplanen. Ein Tier handelt instinktiv. Es überlegt nicht und wägt keine Alternativen gegeneinander ab. Stichwort: rationales Denken. Planen. Taten und Gedanken Reflektieren und seine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen. Ausserdem hat der Mensch im Laufe seiner Entwicklung eine gewisse Ethik erfunden, nach welchen Maximen das Zusammenleben abzulaufen hat. Tiere Leben nach der Hackordnung ;-) Gruss Bätschman |